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Sonntag, 26. Juli 2020

Finde den Fehler

Bereits vor einiger Zeit haben wir beim Gemeinderat angefragt, wie künftig die Vekehrsführung in Villarepos aussehen soll, insbesondere auf der kleinen Strasse Le Petit Contour. Ausgangspunkt war die Feststellung, dass man begonnen hatte, ein Trottoir zu bauen und die Strasse nun so schmal wird, dass ein zweispuriger Verkehr ausgeschlossen scheint.

Vom Gemeinderat erhielten wir die Antwort, dass man derzeit darüber diskutieren würde. Diese "merkwürdige" Antwort wirkt nun noch absurder, wenn man sich die fortschreitenden Bauarbeiten anschaut:


An dieser Stelle hier ist die Strasse nur ca. 3 Meter breit. Der Bordstein ist so hoch, dass man, was ohnehin gefährlich wäre, nicht einfach auf das Trottoir ausweichen kann. Doch wie kann es sein, dass dieser Umstand offenbar bei der Planung niemandem aufgefallen ist und man erst JETZT; nachdem die Strasse fast fertig ist, darüber nachdenkt, wie man künftig den Verkehr dort führen will?

Der Bus, der nach derzeitigem Stand weiterhin diese Strasse nutzen muss, um die neue Haltestelle zu bedienen, hatte bisher schon grosse Schwierigkeiten beim Abbiegen. Nun, mit Trottoir, dürfte das noch einmal schwieriger werden. Um so mehr, als dass es einen weiteren neuen "Flaschenhals" geben wird:


Eine tolle Lösung! Zumindest der fliessende Verkehr ist damit sicherlich gut ausgebremst, wenn nicht mal auf der Kreuzung zwei Fahrzeuge problemlos aneinander vorbeifahren können. Also Ziel von VALTRALOC erreicht?

Ach ja, und wie war das mit dem Grund, weshalb die Einsprachen zum Waaghaus nicht bearbeitet werden konnten und das geschützte Haus unbedingt sofort abgerissen werden musste? War das nicht wegen der Bauarbeiten, bei denen das Haus immens gestört hätte? Komisch, sieben Wochen später tut sich auf diesem Platz - nichts:


Donnerstag, 9. Juli 2020

Erfreulich

Zuletzt haben wir gegenüber dem Gemeinderat und dem Oberamt mehrfach darauf hingewiesen, dass die Baute, speziell der Umschwung auf dem Grundstück 2652, nicht der Baubewilligung entspricht.

Wer oder was dort nun konkret den Anstoss gegeben hat, spielt keine Rolle, wichtig und sehr erfreulich ist jedoch, dass der "Acker" rund um das Haus verschwunden ist. Auch wenn nach unserem Verständnis der das alte Baureglement von Villarepos, das die Erstellung eines Spielplatzes fordert, noch gültig ist, kann jetzt zumindest eine Grünfläche als Erholungsplatz entstehen:



Wenn nun auch noch der in der Stellungnahme des Kulturgüteramtes geforderte Grünstreifen entlang der Strasse angelegt würde, um den Anblick des Parkplatzes ein wenig zu kaschieren, wären alle Auflagen erfüllt und das geschützte Ortsbild wieder ein wenig aufgewertet. 


Mittwoch, 1. Juli 2020

Ein Unglück kommt selten allein

Nun zittert auch ein Ofenhaus um sein Überleben…

Von Franz Boschung


Es ist keinen Monat her, als am Dienstagmorgen um sieben Uhr die Maschinen der Strassenbaufirma auffuhren und das Waaghaus von Villarepos, ein Zeuge der landwirtschaftlichen Prosperität des Dorfes unmittelbar nach dem Ersten Weltkrieg und zu Beginn der goldenen Zwanzigerjahre, innert kürzester Zeit dem Erdboden gleichmachten.
Alle vorausgegangenen Bemühungen der Freunde des geschützten Kulturgutes wurden desavouiert.

Unter den gleichgültigen Blicken des zuständigen Gemeinderats und des eifrigen aber wenig kommunikativen Ingenieurs, denen die Geschichte und das Kulturgut des im ISOS (Inventar der schützenswerten Dorfbilder der Schweiz) als «von regionaler Bedeutung A» klassifizierten Dorfbildes von Villarepos wenig bedeuten dürfte, fand nicht ein Abbau, sondern buchstäblich der Abbruch des Waaghauses statt. Die damit beauftragte Firma verfügt ohnehin nicht über die erforderlichen Qualifikationen, die für die sorgfältige Rettung des Waaghauses erforderlich gewesen wären. 

Für diese «Nacht- und Nebelaktion» gab und gibt es keine Rechtfertigung: die hängigen Einsprachen hat der Gemeinderat selbstherrlich übergangen und lädt erst 10 Tage nach (!) vollbrachter Missetat zu einer Versöhnungssitzung ein. Eine wahnsinnige Zumutung an mündige Bürge und Steuerzahler! Und das, obwohl es überhaupt keinen Grund zu dieser blitzartigen Zerstörungsaktion gab: Noch heute, drei Wochen nach dem Abbruch, ist der Platz leer und dient der Baufirma lediglich als Abstellplatz für Kies und Steine.

Der sorglose Mieter des Schlosses von Murten hielt unverdrossen an einer offenbar 2016 gewährten Abbruchbewilligung fest. Er, der sich sonst gerne ein kulturfreundliches Mäntelchen umhängt, so etwa als Präsident der «Murten classics», zeigte die Kehrseite seines Kulturverständnisses und setzte sich damit einen echten «Markstein» für seine fünfte (!) Amtsperiode. 

Den Freunden für den Erhalt des Waaghauses bleibt noch die Hoffnung, dass die Gemeinde den Wiederaufbau dieses einmaligen Erbes ohne Verzögerung an die Hand nimmt und nicht erst am Sankt Nimmerleinstag. Umso mehr, als der Leiter des Kulturgüteramtes das Waaghaus als «Rarität» bezeichnet hat (FN vom 12.Juni 2020). Unbegreiflich nur, dass er es nicht mit allen Mitteln verteidigt hat, wo doch eine Lösung mit dem Leiter des kantonalen Büros für Valtraloc auf dem Tische lag. Der weise Satz von Dr. med. Andres Bircher 

« Wahre Helden fallen nicht um! » 

ist hier zur blossen Makulatur degradiert geworden.  

Ein weiterer schwerer Angriff auf die Eliminierung des Kulturgutes von Villarepos hat soeben seinen Anfang genommen: ein altes in Privatbesitz befindliches und inventarisiertes Ofenhaus im geschützten Perimeter, eines der letzten noch erhaltenen Ofenhäuser, soll abgerissen werden. Kommt hinzu, dass der Bauherr das Gesuch um den Abbruch eines «Unterstandes» und nicht vorschriftsgemäss eines „geschützten Ofenhauses“ eingereicht hat. Ob sich der Gemeinderat auf ein solches Täuschungsmanöver einlassen wird?

Die Einsprache gegen das geplante Vorhaben läuft. Man darf also gespannt sein, wie das kantonale Kulturgüteramt (KGA) in diesem Fall reagiert. Was beim Waaghaus nicht der Fall war, erwarten die Freunde des Kulturgutes diesmal: ein dezidiertes, entschiedenes Verbot des Abbruchs, ohne Wenn und Aber. 

Der Zustand des Ofenhauses mag Besorgnis auslösen. Doch das ist kein Grund, es nicht zu erhalten. Ganz im Gegenteil: Mit der Rettung ist die Botschaft verbunden, dass sowohl die öffentliche Hand als auch der Privateigentümer von geschütztem Kulturgut Mitverantwortung tragen, dass die Zeugen des Schaffens, der Eigenart und des Geistes der Vorfahren erhalten und an die kommenden Generationen weitergegeben werden. 

Wenn in diesem Staat innert Wochen Millionen und Milliarden für den Schutz vor Corona-Viren locker gemacht werden können, dann muss es doch möglich sein, auch für den Schutz des baulichen Kulturgutes ein paar Tausend Franken zur Verfügung zu stellen.
Wir gehen davon aus, dass das KGA an diese Rettungsarbeiten grosszügig beitragen wird.

Gelegen kommt da das Zitat von Stefan Kunz, Generalsekretär des Schweizer Heimatschutzes, im Zusammenhang mit dem Begehren  einiger Bundesparlamentarier um Erhöhung der Beihilfen für den Schutz der historischen Bauten (LL vom 30. Juni 2020):

« Investir dans la sauvegarde du patrimoine, c’est soutenir l’économie locale et ses artisans spécialisés ».

Und in der gleichen Ausgabe der LL sagt der Leiter des Freiburger KGA :

« Le patrimoine est étroitement lié à l’identité d’une société. Celle-ci a besoin d’un ancrage dans le temps et de pouvoir se raconter sa propre histoire. On peut établir une analogie avec la mémoire des événements: lorsque les témoins vivants disparaissent, il faut pouvoir se souvenir du passé, à travers des documents ou des écrits. Les bâtiments documentent le passé… » 


Ende Juni 2020


Dienstag, 23. Juni 2020

Valtra-"Lock"?

Ergänzt am 8. Juli 2020

Das Projekt VALTRALOC (eine Abkürzung für «Valorisation des traversées de localités», zu Deutsch «beruhigte Ortsdurchfahrten») hinterlässt nun schon seit Monaten seine Spuren im gesamten Dorf. Trauriger Höhepunkt war der Abriss des alten Waaghauses zugunsten einer "Begegnungszone". Aufgrund des riesigen Fussgängeraufkommens im Dorf sicher eine tolle Idee ...

Aber auch die Verschandelung der Ansicht des alten Dorfbrunnens ist Beleg für die verfehlte Planung des Projektes. Erst durch massiven Widerstand von Einwohnern und der Unterstützung durch das Kulturgüteramt musste der hässliche Asphalt-Absatz direkt vor dem Brunnen wieder abgerissen werden. Wer wohl die Kosten hierfür tragen wird?

Dass mit dem Projekt die Verkehrssicherheit erhöht werden soll, ist natürlich jederzeit begrüssenswert. An einigen Stellen ergibt sich allerdings die Frage, ob die Veränderungen tatsächlich durchdacht und einer erhöhten Sicherheit förderlich sind. So ist an der Kreuzung La Côte und Derrière la Tour der Kurvenradius nun so eng geworden, dass es fast unmöglich ist, in eine beliebige Richtung abzubiegen, ohne in den Gegenverkehr zu geraten. Aufgrund der Hanglage ist dazu noch die Sicht stark eingeschränkt, sodass man als Fahrzeuglenker kaum eine Chance hat, die Gefahren richtig abzuschätzen. Wenn es dann eng wird, weichen erschreckte Verkehrsteilnehmer schnell mal auf den Fussweg aus - ganz sicher keine Verbesserung der Sicherheit.

Ebenfalls ungeklärt ist die neue Verkehrsführung auf der Strasse Le Petit Contour. Wie man dort sehen kann, wurde mit dem Bau eines Trottoirs begonnen (wie viele Fussgänger verkehren hier eigentlich pro Tag?). Die Strasse ist nun so schmal, dass nur noch ein Fahrzeug darauf Platz hat. Waghalsige Rückfahrmanöver sind die Folge, ganz zu schweigen von Velofahrern, die nicht ausweichen können. Und der Bus muss entweder einen grossen Bogen auf der Kreuzung fahren oder gleich den Fussweg nehmen, um überhaupt abbiegen zu können.

Derzeit wird die Strasse schon aufgrund der Umleitung in beide Richtungen befahren, aber man sieht deutlich, dass dies unmmöglich würde, sobald der Neubau der Strasse inklusive Trottoir abgeschlossen sein wird. Daher haben wir bei der Gemeindeverwaltung bereits vor Wochen angefragt, wie denn die Verkehrsführung letztlich aussehen wird. Wie immer erhielten wir auch nach mehrmaliger Erinnerung keine Antwort. Das Schweigen hat offenbar Methode im Gemeinderat.

Erst eine Anfrage an den Ammann brachte zumindest etwas Neues: Man würde derzeit die Verkehrsführung für diese Strasse im Gemeinderat "diskutieren". Diskutieren? Jetzt? Jeder halbwegs ausgebildete Ingenieur plant zunächst sein Projekt, bevor er baut. Doch hier im Dorf ist es offenbar anders herum. Und was ist eigentlich mit den Anwohnern - werden die auch mal irgendwann über Änderungen informiert oder entscheidet man einfach am grünen Tisch? Willkommen in Courtepin ...




Nun teilt uns der Gemeinderat immerhin mit, dass man sich des Problems bewusst sei, aber zunächst "entsprechend der Baugenehmigung abgeschlossen" werden müsse. Damit bleibt die Frage offen: Wie konnte es überhaupt zu so einer Genehmigung kommen? Jeder halbwegs gut ausgebildete Ingenieur muss doch gesehen haben, dass die Strassenbreite nicht ausreicht, zumal die Höhe und Bauweise des Trottoirs ein Ausweichen bei Gegenverkehr fast unmöglich macht. Muss hier nun erneut nachträglich Geld investiert werden, um den Verkehrsfluss durch den Kanton anpassen zu lassen?

Sonntag, 21. Juni 2020

Abbruchgesuch für ein geschütztes Ofenhaus

In der Ausgabe Nr. 23 des Amtsblatts des Kantons Freiburg wird ein Gesuch um Abbruch einer «Remise» bzw. eines Unterstands veröffentlicht.

Beim Gesuch um "Démolition de la remise, bâtiment no 9c, RF 2143 Villarepos " vom 5. Juni 2020 handelt es sich aber nicht um eine alte Scheune oder einen alten Unterstand, sondern um ein Ofenhaus, das seit mindestens zwanzig Jahren im Verzeichnis der geschützten Kulturgüter von Villarepos verzeichnet ist. Es ist sowohl im alten Baureglement von Villarepos als auch im Anhang des neuen, revidierten Baureglements als geschütztes Gebäude aufgelistet.


Ein Blick in die Gesuchsunterlagen , die noch bis zum 22. Juni 2020 auf der Website der Gemeinde Courtepin konsultiert werden können, genügt um dies zu erkennen. Wieso ist das Baugesuch denn nicht entsprechend betitelt? Soll nur die Scheune rund um den Ofen, in dem früher das Brot gebacken wurde, abgerissen werden? Wohl kaum.

Eine Stellungnahme des Kulturgüterams sucht man in den 33 Seiten des Baugesuchs vergeblich. Ich gehe davon aus, dass diese noch eingeholt wird, bevor die Gemeinde das Baugesuch bewilligt. Der Eintümer möchte das Haus schnellstmöglich abreissen, da er befürchtet, es könnte anlässlich der Bauarbeiten auf der Strasse "le petit Contour" einstürzen und es könnte dabei jemand zu Schaden kommen. Die Arbeiten sind bereits in vollem Gange und es eilt.

Es ist durchaus nachvollziehbar, dass der Eigentümer nicht gewillt und/oder finanziell nicht in der Lage ist, das alte Ofenhaus zu sanieren und vor dem endgültigen Einsturz zu bewahren. Ich beantrage deshalb, dass das geschützte Ofenhaus auf Kosten der Steuerzahler der Gemeinde Courtepin renoviert wird, und dass Vorkehrungen getroffen werden, das Häuschen vor dem Einsturz zu bewahren, bevor die Strassenarbeiten dort weitergeführt werden.

Es ist wahrscheinlich das letzte Ofenhaus in Villarepos, das noch existiert. Alle andern Ofenhäuser hat man in den letzten Jahrzehnten verfallen lassen und abgebrochen. Dieses Ofenhaus gehört zu dem wunderschönen alten Bauernhaus auf dem Grundstück RF 2143, das ebenfalls geschützt ist. Natürlich ist es renovationsbedürftig, aber die Verzierungen an der Aussenfassade sind alle noch erhalten. Dieses Ensemble ist in dieser Form im Dorfkern einzigartig und sogar die Einfriedungsmauer mit dem historischen schmiedeeisernen Zaun hat bis heute überlebt.

Im Rahmen von Valtraloc werden und wurden bereits Zehntausende bzw. wohl eher Hunderttausende von Franken an Steuergeldern «verpulvert» und das Ergebnis ist meiner Meinung nach eine Katastrophe. Es wird wohl dazu führen, dass das Dorfzentrum von Villarepos aus dem ISOS-Verzeichnis der geschützten Dorfbilder gestrichen wird. Nach der Realisierung von Valtraloc bleibt nämlich nicht mehr viel übrig, was noch schützens- und erhaltenswert wäre, wenn das so weitergeht. Das Dorfzentrum wird bald aussehen wie jedes andere Dorf, das in den letzten Jahren neue Strassen und Trottoirs erhalten hat, und die neue Strassenbeleuchtung mit den auf alt gemachten Laternen ist ein schwacher Trost.

Schon in der ersten Phase sind dem Projekt viele alte Vorgärten und Einfriedungen zum Opfer gefallen. Nun geht es im gleichen Stil weiter, obwohl die Arbeiten im besonders geschützten Dorfzentrum mit besonders strengen Vorschriften fortgesetzt werden. Wenn man bedenkt, was nur schon diese unsägliche «Insel» aus geschliffenem Granit vor dem alten Dorfbrunnen gekostet hat, die zum Glück schon wieder abgerissen werden musste, oder der Abbruch des historischen Waaghauses, das nach einer Stellungnahme der Valtraloc-Sachverständigen aus offenbar vorgeschobenen Sicherheitsgründen überhaupt nicht hätte zerstört werden müssen! Da kann man getrost 40'000 Franken für die Sanierung des Ofenhauses aufwenden. Das wäre meiner bescheidenen Meinung nach denn auch die einzig sinnvolle Investition im Rahmen von Valtraloc, auf jeden Fall viel sinnvoller, als das komplett überflüssige Troittoir, das entlang des kleinen Strässchens "Le petit Contour" gebaut worden ist. Zudem wurde ohne grosse Diskussion im letzten Herbst nochmals eine Viertelmillion Franken zusätzlich für die Strassenbauarbeiten und damit auch für Valtraloc bewilligt.

Der Kamin des Ofenhauses ist äusserlich noch in einem sehr guten Zustand. Es wäre heute wohl unbezahlbar, einen solchen Kamin neu zu bauen, wenn schon die Errichtung eines "Berner Huts" auf einem bestehenden Kamin mehrere Tausend Franken kostet.

Falls noch jemand der Ansicht ist, dass man dieses Stück Dorfgeschichte vor dem Abbruch retten muss, besteht noch bis zum 22. Juni 2020 die Gelegenheit, eine Einsprache auf dem Postweg oder zumindest per Email an den Gemeinderat zu richten.